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Gargbosse Größe und Kraft stehen für die Orks an erster Stelle. Daher sind es auch die größten, hinterhältigsten und härtesten Orks, die es bis zum Orkboss bringen und die Stämme anführen. Obgleich noch nicht so furchtbar wie die Waaaghbosse, sind die Bosse brutale, schwergewichtige Orks, die sich durchsetzen, indem sie die Schwächeren tyrannisieren. In einer Schlacht stehen sie an vorderster Front der Grünhauthorden und sind todbringende Feinde, angetrieben einzig und allein vom Drang zu kämpfen. | ||
| Schwarzorks Schwarzorks sind die größten, stärksten und schlimmsten aller Grünhäute. Ihr Name ist ihrem harten, grimmigen Auftreten und ihrer extrem dunkelgrünen bis schwarzen Hautfarbe geschuldet. Sie sind größer als normale Orks und brüsten sich damit, die besten Kämpfer zu sein. Sie nehmen den Krieg weitaus ernster als andere Orks und verfügen über die beste Ausrüstung. | ||
| Wildschweinjungz Ork-Wildschweinjungz sind grob, hart und sehr entschlossen - das müssen sie sein, um ihre gefährlichen Kriegswildschweine reiten zu können. Zudem sind die Ork-Wildschweinjungz auch erstaunlich geschickt im Umgang mit dem Speer. Einige Grünhäute verachten sie zwar dafür ("Warum ein Holzstöckchen werfen, wenn man sich einfach auf den Feind stürzen und ihn niedermetzeln kann?"), aber die gerisseneren Ork-Bosse schätzen ihre gefährlichen Qualitäten auf dem Schlachtfeld und versuchen regelmäßig, sie von anderen Stämmen abzuwerben (entscheidend dabei ist die versprochene Menge Pilzgebräus). Ork-Wildschweinjungz sind grob, hart und sehr entschlossen - das müssen sie sein, um ihre gefährlichen Kriegswildschweine reiten zu können. Diese brutalen und unberechenbaren Viecher lassen sich als tödliche Kriegswaffen einsetzen, wenn ein Ork über das Geschick und den Mut verfügt, sie reiten zu können. Ork-Wildschweinjungz sind auch erstaunlich geschickt im Umgang mit dem Speer. | ||
| Kriegswildschweine (Reittiere für Helden) Kriegswildschweine sind bösartige Kreaturen, die jede Gelegenheit wahrnehmen, sowohl Feinde als auch ihre Ork-Herren zu beißen, zu verstümmeln und zu treten. Das Einreiten eines Kriegswildschweins ist ein langwieriges und gefährliches Unterfangen, aber Orks haben einen dicken Schädel und eine hohe Schmerzgrenze. Genau genommen werden Kriegswildschweine nicht wirklich abgerichtet. Man lernt einfach, sich besser und länger auf dem Tier zu halten, während es den Verstand verliert und seine Hauer durch die Gegend stößt, wild herumstampft, sich windet und beißt und dabei in der Regel so viel Schaden wie möglich anrichtet. | ||
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Gorbash Nachdem er von den Dunkelelfen bei einer ihrer Sklavenjagden gefangen genommen wurde, hat man Gorbash in Ketten gelegt und in die eisige Welt von Naggaroth gebracht. Er wurde zur Unterhaltung des Dunkelelfen-Adels zu brutalen Schaukämpfen gezwungen, und während er jeden Gegner, der auf ihn losgelassen wurde, besiegte, nahm er an Größe und Stärke zu. Über die Jahre hat er so zur Belustigung der grölenden Masse gegen jede Art von Kreatur gekämpft. Als Lilaeth ihn von seinem Herren erwarb und ihm die Freiheit versprach, war Gorbash zunächst misstrauisch. Allerdings hielt sich die Zauberin an ihre Abmachung und brachte ihn zurück in die mit Orks verseuchte Hochebene. Sie beauftragte ihn damit, eine Armee auszuheben und sich über die Berge zu begeben - sie würde ihm den Weg in Schlachten weisen, deren Größe alles überschreiten würde, von dem er jemals zu träumen gewagt hätte. So geschah es, dass Gorbash in seine Heimat zurückkehrte. Die Jahre der Schaukämpfe hatten ihn so sehr an Größe und roher Kraft zunehmen lassen, dass er den Waaaghboss seines alten Stammes niedermetzeln und selbst seine Position einnehmen konnte. An der Spitze seines Stammes begab er sich in Richtung der Berge, voller Gier nach mehr Gemetzel und Blutvergießen. | ||
| Ork-Meisterschamane Orkschamanen haben in der Regel eine kurze Lebenserwartung, da geballte Waaagh!-Magie nicht selten dazu führt, dass der Kopf des Schamanen explodiert. Jene, die in der Lage sind, die gewaltigen Mengen Waaagh!-Energie zu beherrschen, werden zu Meisterschamanen. Die Kräfte, die sie entfesseln können, sind angesichts ihrer immensen Zerstörungskraft wahrlich grauenvoll. Sie verbreiten Angst und Schrecken - sowohl unter Feinden, als auch unter Freunden. | ||
| Ork-Schamane Die Waaagh!-Magie der Orks und Goblins unterscheidet sich gänzlich von der Magie der anderen Völker. Statt für ihre Zaubersprüche die Winde der Magie anzuzapfen, verwenden die Orkschamanen die mächtige magische Energie, die unbewusst von den Grünhäuten selbst generiert wird. Je mehr Orks und Goblins anwesend sind, desto gewaltiger ist die Magie. Und wenn sie in Aufregung geraten (und nichts versetzt die Grünhäute mehr in Aufregung als Gewalt), vergrößert sich diese magische Energie immens. Diese Energie muss irgendwie entladen werden, und es sind die Schamanen, die sie in gewaltige Energiestöße transformieren, welche die Gegner auseinanderreißen können. | ||
| Wazog Wazog ist der Schamane des Stammes von Gorbash. Er ist ein gerissener Ork, der es versteht, die mächtige und zerstörerische Magie des Großen Grünen zu kontrollieren. Diese rohe Waaagh!-Magie ist weitaus wilder als jene, die von anderen Völkern praktiziert wird, und kann sich auf dem Schlachtfeld als vernichtend wirkungsvoll erweisen. Allerdings stellt sie für den Schamanen, der sie handhabt, auch eine große Gefahr dar. Angesichts so großer Macht, die durch seinen Körper strömt, ist es nicht verwunderlich, dass Wazog leicht verstört ist - die anderen Ork-Jungz neigen dazu, ihn mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Unbehagen zu betrachten, und ziehen es vor, ihn auf Abstand zu wissen, falls die Waaagh!-Magie zu groß wird und sein Kopf explodiert. | ||
| Steinschleudaz + Crew Üblicherweise finden sich in den Armeen der Orks und Goblins diverse Gerätschaften zum Schleudern von Steinen, die von flinken Goblinhänden aus Holz, Eisen und Knochen errichtet und von Squig-Häuten zusammengehalten werden. Es sind einfache und doch wirkungsvolle Kriegsmaschinen, die gewaltige Stein- und Felsblöcke in die Mitte der Feinde schleudern können - zum Entzücken der Goblins, die diese Geräte bedienen. | ||
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Squigs + Herders In den Tiefen unterhalb der Berge zählen Höhlensquigs zu den tödlichsten Kreaturen. Es sind unfassbar hybride Geschöpfe, teils Pilz, teils Fleisch, mit harten ballförmigen Körpern, plumpen, kralligen Füßen und gewaltigen, klaffenden Kiefern. Die Höhlensquigs werden von Nachtgoblins gejagt und in einer Schlacht von Nachtgoblinhirten angestachelt und in Rage versetzt, bevor man sie dann in die Richtung der Feinde scheucht. | ||
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Goblins Ein Großteil der Goblins, die in offenen Gebieten leben, vor allem in den Düsterlanden und den Ländern der Finsternis, sind einfache Goblins, oder gewöhnliche Gobbos. Sie sind in den Hügeln, Tälern und Ebenen der Alten Welt und darüber hinaus zu finden, so häufig wie Schmeißfliegen auf einem Kothaufen. Eins muss man ihnen lassen, die Goblins sind fruchtbar. Es gibt eine Menge von ihnen, und egal wie viele sterben, es sind immer noch mehr als genug übrig. Ihre bevorzugte Kampftechnik ist es, dem Feind aus einiger Entfernung in den Rücken zu schießen. Sie sind ganz passable Schützen, aber ansonsten armselige und oft widerwillige Kämpfer. Doch in großen Scharen sind sie gefährlich und durchaus dazu imstande, viel bessere Truppen durch ihre schiere Anzahl zu überwältigen. | ||
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Goblin-Speerwerfer Diese Goblins haben eine gewisse Begabung für das Speerwerfen gezeigt und sind daher nun bei den Goblin-Speerwerfern gelandet. Nicht, dass sie etwa außergewöhnliches Geschick demonstriert hätten... Sie haben einfach kapiert, dass man ein bisschen weiter vom Feind wegbleiben sollte, wenn man länger leben will. Wenn ein starker Anführer fehlt, neigen sie zu Streitigkeiten. Sie sind zwar nicht unbedingt zielsicher, aber bei dem Tempo, in dem sie die Speere werfen, gelingt ihnen ab und zu auch der eine oder andere Treffer. | ||
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Nachtgoblins Nachtgoblins haben sich an das Leben unter der Erde angepasst, wo sie sich von Pilzen, Höhlensquigs, Käfern und... voneinander ernähren. Sie leben unter den Gebirgen der ganzen Alten Welt sowie in den Südlanden, in Tunneln und Höhlen, die kühl und finster sind. Nachtgoblins hegen eine starke Abneigung gegen Tageslicht; wenn sie gezwungen sind, an die Oberfläche zu kommen, tragen sie schwarze oder sehr dunkle, den Körper verhüllende Kleidung, um sich vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Wie alle Grünhäute sind auch die Goblins streitsüchtig und zänkisch. Sie kämpfen gerne gegeneinander, egal ob sie sich auf einem Schlachtfeld befinden oder nicht. Sie empfinden wenig Loyalität ihrer eigenen Art gegenüber, geschweige denn allen anderen, und haben nichts dagegen, ihre eigenen Kameraden zu verstümmeln, zu töten oder gar zu fressen, wenn sie denken, dass sie damit durchkommen. | ||
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Nachtgoblinschamane & Nachtgoblin-Meisterschamane Grünhäute sind Kreaturen, die wenig Hirn haben und so gut wie keine Neugierde empfinden. Ihr blinder Enthusiasmus für Gewalt macht es Zauberern sehr schwer, ihr Bewusstsein in Griff zu bekommen. Sie verfügen zwar über Magie, aber diese unterscheidet sich stark von der Magie der Menschen und Elfen. Ihre Macht hat ihren Ursprung nicht in den tückischen Winden der Magie, sondern in der inneren Psyche des Volksgeistes der Grünhäute. Jeder Schamane hat über das Große Grün (das Geisterreich der Grünhäute) Zugriff auf Energie, doch auch lokale Energien spielen eine Rolle. | |
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Nachtgoblin-Speerwerfer Nachtgoblin-Speerwerfer ähneln im Grunde den Goblin-Speerwerfern. Sie haben eine Vorliebe dafür, den Feind mit Speeren zu bewerfen. Sie heben die Überbleibsel früherer Schlachten auf und schärfen sie, um immer genug Speere bei der Hand zu haben. Wenn der Feind nahe genug herankommt, werden sie versuchen, ihn aufzuspießen. Ihre Wurfreichweite ist nicht sehr groß, kann den Feinden aber dennoch ein wenig Schaden zufügen, so dass andere Grünhäute ihnen den Rest geben können. Genau wie andere Goblineinheiten sind auch die Nachtgoblin-Speerwerfer in großen Scharen unterwegs, um dem Feind zahlenmäßig überlegen zu sein. | ||
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Nachtgoblin-Fanatiker Die Nachtgoblin-Fanatiker führen Kugel- und Kettenwaffen, die normale Goblins nicht einmal anheben könnten. Durch die Entwicklung und den Genuss eines Gebräus aus einem sehr seltenen und besonderen Pilz, den sie AAAAARGH! nennen, versetzen sie sich in einen übernatürlichen Kampfrausch. So können sie ihre schweren und todbringenden Kugelwaffen scheinbar ohne Ermüdung schwingen (und schwingen und schwingen ...). | ||
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Ork-Jungz Orks sind die größten und zähesten, die gemeinsten und bei weitem die gefährlichsten Grünhäute. Selbst beim kleinsten Ork steckt eine Menge Muskelmasse und Blutrünstigkeit in einem Körper, der etwa so groß wie ein Mensch ist, aber bedeutend breiter. Was ihre Größe und ihr Aussehen angeht, da gibt es die verschiedensten Varianten; die größten Exemplare haben das Kommando. Die Hackordnung in den Stämmen wird durch ständige Kämpfe festgelegt, also schaffen es nur die fiesesten und übelsten Orks an die Spitze der Stammeshierarchie. Orkische Beile oder Keulen sind gewöhnlich große, primitive Angelegenheiten, genau wie die Orks an ihrem stumpfen Ende. Das ist die Standardbewaffnung der Ork-Fußtruppen und -Charaktere. Orks bezeichnen diese Waffen als "Spalta". Einem Menschen würde es schwerfallen, so einen Brocken Metall mit einer Hand zu führen, aber die Orks sind Muskelpakete mit Fäusten, die so groß sind wie ein Menschenkopf (und nur geringfügig gewandter). | ||
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Ork-Bogenschützen Der Ork-Bogenschütze hat einen "Spalta" dabei, genau wie die Ork-Jungz, aber das ist nicht seine Hauptwaffe. Die Ork-Bogenschützen ziehen den Bogen vor, um ihre Opfer weich zu kriegen, bevor sie hingehen und sie in kleine Stücke hacken. Der Ork-Bogenschütze ist nicht für seine Treffsicherheit bekannt, sondern für seine Fähigkeit, eine Menge einstecken zu können. | ||
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Riese Vor Jahrtausenden lebten die Riesen in Burgen, die aus den gewaltigen Gipfeln der Trauerberge herausgemeißelt worden waren. Ihr Reich war ein friedlicher Archipel aus Bergplateaus, umgeben von einer See aus weißen Wolken. Unter ihnen entstanden und vergingen Zivilisationen, doch diese Himmelstitanen blieben dem Blick der kleineren Völker verborgen. Diese Welt wurde zertrümmert, als die Heimat der Oger von der Ankunft des Großen Schlundes zerstört wurde, was die Oger in die Berge trieb. Es kam zu einem Krieg in den Himmeln. Die Himmelstitanen waren mächtig, doch die Oger waren ihnen zahlenmäßig überlegen, und sie feierten in den Burgen ihrer Opfer ein Gelage nach dem anderen, bevor sie die Mauern einrissen und die Trümmer in die Täler darunter schleuderten. Die wenigen überlebenden Himmelstitanen flohen. Sie waren gezwungen, in kleinen Stämmen zu leben, betrieben Inzucht, und ihr Intellekt verfiel. Nun sind aus den letzten Riesen Nomaden geworden, die die Alte Welt als Söldner oder brutale Bestien heimsuchen | ||
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Troll
Trolle sind große Kreaturen, sehr stark, aber auch ziemlich doof. Es gibt viele verschiedene Arten; wie die Grünhäute unterscheiden sie sich in ihrem Aussehen zum Teil sehr stark. Doch man kann wohl guten Gewissens sagen, dass sie durch die Bank groß und hässlich sind und man ihnen am besten aus dem Weg gehen sollte! Alle Trollarten werden zu Recht gefürchtet, aufgrund ihrer blinden Grausamkeit und ihres wahllosen Nahrungskonsums. Sie fressen einfach alles, was sie finden können, einschließlich Fleisch und Knochen, Holz, Steine, Metallteile und sogar Pflanzentriebe! Die Verdauungssäfte der Trolle werden von Alchemisten als die ätzendste Substanz gepriesen, die die Wissenschaft kennt. Noch ein ungewöhnliches Merkmal der Trolle ist die Tatsache, dass ihr Fleisch, wenn es verletzt wird, beinahe sofort wieder zurückwächst; das schließt Krallen, Hände, Füße, und sogar ganze Gliedmaßen mit ein. Um einen Troll zu töten, muss man ihm entweder eine Menge Schaden zufügen oder ihn verbrennen, um zu verhindern, dass er sich regeneriert. Feuer ist der zweitbeste Freund des Trolltöters; die eigene Dämlichkeit des Trolls ist sein bester. | ||












































